31 Jan 2012

Erkältungen beeinflussen der Wirtschaft

Author: Sonja Hulettner | Filed under: Okategoriserade

Eine schwere Phase für unser körpereigenes Abwehrsystem. Es fällt zwar kein Schnee, aber die Witterung ist feucht und kühl und das belastet unseren Kreislauf. Leider wird dagegen umso mehr in den Häusern und Büros geheizt. Dabei wird die Luft in den Räumen umso trockener. Perfekte Bedingungen für einen Virus, um sich auszubreiten und einen grippalen Infekt aufkommen zu lassen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man sich auf die kalte Saison vorbereiten kann. Es gibt so manche Hausmittel, die eine Erkältung auf Abstand halten können.
Jedoch sollte jedem klar sein, dass es trotz guter Vorbereitung keinen 100%igen Schutz geben kann, denn Virusinfekte werden durch Tröpfchen übertragen, die vornehmlich in engen Räumen mit vielen Leuten passieren. Besonders im Büro und in Schulen oder Kindergärten.

Traurig, dass weiterhin fast jeder zweite Berufstätige auch mit einer Erkältung arbeiten geht. Dabei ist es im Besonderen im Job mühselig, den Kontakt zu Erkälteten zu vermeiden. Die Gefahr einer Erkältung ist an diesem Ort besonders hoch. Die Viren verbreiten sich über Tröpfcheninfektion, also beim Niesen, Husten, Türklinken anfassen. Insbesonders gefährdet sind Großraumbüros und Lehrer bzw. Erzieher in Schulen und Kindergärten, da der Nachwuchs erheblich mehr erkältet sind als Erwachsene.
Im Übrigen kann ein grippaler Infekt schlimmer werden, sofern man sich selber keine Ruhe gibt. Es kommt sicherlich darauf an, ob es sich um einen körperlich anstrengenden Beruf handelt, wenn man vor der Frage steht, ob man zum Doktor geht oder nicht. Das gilt nicht für Fieber. An dieser Stelle riskiert man eine schwerwiegende Erkrankung, wenn man keinen Arzt aufsucht.
Auch Leute, die vornehmlich mit ihrer Stimme arbeiten, wie Interpreten, Schauspieler und Callcenter Agents, sollten mit Halsschmerzen zuhause bleiben, denn ihre Stimmbänder könnten so längerfristig gestört werden. Außerdem abschließend sollte man auch immer an die übrigen Leute denken.

23 Nov 2011

Heute findet man Antworten im Netz

Author: Sonja Hulettner | Filed under: Internet

Jeden Tag tauchen unzählige Fragen auf. Die Antworten sind auf viele Frage ganz simpel. Das gilt natürlich um so mehr, je mehr man sich auf diesem Gebiet auskennt. Aber was ist mit den Fragen, auf die man keine Antwort weiß, obgleich sie vielleicht zum Allgemeinwissen gehören? In diesem Fall wird man in der Ära des Internets logischerweise Suchmaschinen fragen. Nicht selten bekommt man in den Suchmaschinen unzählige Treffer auf die Fragestellung. Wikipedia, allerlei Foren und Blogs beschäftigen sich heutzutage mit Themen, an die sich einstmals nur Forscher ran getraut hätten. Heute hat die Vernetzung jedoch die Auswirkung, dass man auch Hinweise aus der Realität kennen lernen kann. Der Laie muss zwar nicht der beste Berater sein, aber durch verschiedenartige Berichte kann man sich selber ein besseres Bild machen.

Selbst wenn man Fragen zu anderen Ländern hat, sind diese nun oft sehr einfach und präzise zu beantworten. Auch wenn man noch nie in diesem Land war. Früher war es dagegen mühselig, denn wenn man nach Spanien in den Urlaub fahren wollte, bekam man kaum Infos. Hingegen kann man mittlerweile nicht nur einen Reiseführer lesen oder seine Bekannten fragen, sondern erhält im Internet viele Informationen von Profis und von Urlaubern die eigene Erlebnisse veröffentlichen. Durch das Internet wurde Spanien nun noch näher als es ohnehin schon war. Read the rest of this entry »

2 Dec 2010

Gibt es eigentlich so etwas wie eine Tierapotheke?

Author: Sonja Hulettner | Filed under: Okategoriserade

Unter meinen Bekannten und Freunden gibt es eine Menge Tierliebhaber. Kein Wunder, denn wir wohnen hier mitten aufm Dorf. Einige werden jetzt gleich an Bauer sucht Frau denken, bei denen der Bauer in der Regel mehr mit dem Tier anfangen kann als mit einer Frau. So hinterwäldlerisch sind wir nicht. Ehrlich gesagt sind fast alle meiner Bekannten in festen Händen und das teilweise seit vielen Jahren.

Dennoch spielt das liebe „Vieh“ natürlich auch eine sehr große Rolle für uns Bauern. Die meisten in unserem Dorf verdienen mit den Tieren ihren Lebensunterhalt. Nun kam letztens am Stammtisch die Frage auf, ob es eigentlich etwas wie eine Tierapotheke gibt. Einen Tierarzt gibt es auf dem Lande ganz natürlich und er bringt in der Regel bei seinen Hausbesuchen immer die notwendigen Tiermedikamente mit. Aber kann man den Tieren nicht selbst etwas geben, wenn man weiß was das Tier haben könnte? Es wäre eigentlich ganz praktisch. Leider habe ich im Internet nicht viel dazu gefunden. Es gibt Apotheken, das heißt normale Apotheken, die Tiermedikamente verkaufen. Leider meist nicht für Nutztiere. Meistens sind es Anti-Zeckenmittel oder Flohmittel für Hunde und Katzen. Ob man diese Apotheken als quasi Tierapotheken bezeichnen kann wage ich zu bezweifeln. Es bleibt also nur der Gang zum Tierarzt. In Apotheken sollte man sich in dieser Jahreszeit wohl nur mit Gelomyrtol forte und anderen Erkältungsmitteln eindecken als mit Tiermedikamenten. Mycare kann ich da eigentlich empfehlen. Wenn man als Bauer auf dem Lande auf Tiermedikamente angewiesen ist, dann sollte man weiterhin beim Tierarzt vorsprechen. Und wie immer gilt, man sollte dem Arzt vertrauen können.

Jetzt während der kalten Jahreszeit gilt sowieso, dass man sich besonders um das Vieh kümmern sollte. Pflege und mehr. Und sich selbst vor einer Erkältung schützen.